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Krypto-Markt Performance: Gründe für den Bitcoin-Dip

Bitpanda

Von Bitpanda

Krypto-Markt Performance: Gründe für den Bitcoin-Dip

Nach einer langen Phase starker Zugewinne hat der Krypto-Markt im November 2025 den Rückwärtsgang eingelegt. Ein erheblicher Bitcoin-Dip und noch stärkere Verluste bei den Altcoins verunsicherten viele Investoren: Ist dies lediglich eine gesunde Korrektur oder liegen tiefergehende Probleme vor? Wir haben es uns angesehen!

Das Wichtigste in Kürze:

  • Kurskorrekturen sind nichts Ungewöhnliches am Krypto-Markt. Es gibt jedoch fast immer gute Gründe für solche Rückgänge
  • Die Korrektur im Herbst 2025 wurde durch mehrere Faktoren wie Marktdynamik, globale Einflüsse und veränderte Investorenstimmung ausgelöst
  • Es ist wichtig, die Faktoren hinter der Korrektur zu verstehen und nicht in grundlose Panik zu verfallen
  • Kurzfristige Veränderungen sind ein Zeichen für einen gesunden Markt und können spannende Chancen für Investoren bilden

Wie kam es zur Bitcoin-Korrektur? Sechs zentrale Gründe

Bitcoin hat, nach einem starken Hoch, im Herbst 2025 einen deutlichen Rücksetzer erlebt:

  • Am 7. Oktober 2025 stand Bitcoin bei 106.662 €
  • Am 22. November hingegen lag der Kurs bei 73.116 €
  • Der Wertverlust in diesen sechs Wochen entspricht knapp 32 %

Eine Folge dieses scharfen Rückgangs war eine erhöhte Volatilität. Die Marktteilnehmer sind nun insgesamt nervöser – insbesondere, da sie zuvor von mehreren Monaten starker Zugewinne verwöhnt wurden

Diese Korrektur kam in der Tat sehr kurzfristig, doch keineswegs grundlos: Die Veränderungen des Bitcoin-Preises und die gesamte Krypto-Markt-Performance wurden von mehreren Faktoren befeuert.

Gemeinsam betrachtet geben sie eine gute Erklärung dafür, wie der Markt so schnell und stark einbüßen konnte. Insgesamt lassen sich sechs zentrale Gründe identifizieren:

1. Sinkende Investoren-Zuversicht

Ein wichtiger Grund für den Preisrutsch bei Bitcoin und Altcoins war die sinkende Zuversicht der Investoren. Dabei handelt es sich um eine ganz natürliche Reaktion auf die starken Zugewinne der letzten Monate.

An den Finanzmärkten kann es nicht unbegrenzt und ohne Korrektur bergauf gehen - und die Krypto-Markt-Performance ist keine Ausnahme.

  • Nach einem Tiefststand von 15.519 € im Dezember 2022 startete Bitcoin einen langen und intensiven Aufwärtstrend
  • Kleinere Rücksetzer waren auch in dieser Phase spürbar, wurden aber stets schnell wieder ausgeglichen. Es kam zu immer neuen Rekorden
  • Der Höchstwert von 106.662 € wurde Anfang Oktober 2025 erreicht
  • Aufgrund der langen Aufwärtsphase waren Investoren verwöhnt und erwarteten weitere Zugewinne

Steigende Preise sorgten für Zuversicht bei den Investoren. Aber auch die Profit-Mitnahme wurde immer Attraktiver: Immer mehr Anleger begannen ihre Coins zu verkaufen, um ihre Buchgewinne in Cash umzuwandeln.

Als sich die Aufwärtsbewegung verlangsamte, kippte auch die Stimmung der Investoren (das sogenannte “Market Sentiment”) schnell. Der Bitcoin-Dip ist eine direkte Reaktion auf die Vorsicht der Märkte, die Einzug gehalten hat. Ein solcher Wechsel ist nach langen Bewegungen in eine Richtung durchaus üblich.

2. Globale Finanzmärkte

Die Krypto-Markt-Performance ist eng mit den Entwicklungen der Weltwirtschaft und der Finanzmärkte verbunden. Faktoren aus diesen Wirtschaftsbereichen beeinflussen auch die Kurse der Kryptowährungen:

  • Zinspolitik in wichtigen Märkten wie USA oder EU
  • Inflationsraten und deren Entwicklung
  • Wirtschafts- und Wachstumsdaten
  • Und vieles mehr

Trüben sich die Aussichten für die Weltwirtschaft ein, leidet meist auch der Krypto-Markt. Grund ist unter anderem die Enttäuschung der Investoren, wenn die attraktive Marktumgebung, auf die sie gehofft haben, nicht eintritt.

Dabei dürfen wir jedoch nicht vergessen, dass diese Enttäuschung der gesamten Wirtschaft gilt und nicht speziell der Krypto-Markt-Performance. Bitcoin und Altcoins sind also eher ein Kollateralschaden in diesem Umfeld. Selbst eigentlich starke Währungen können daher zeitweise von diesen Abwärtstrends erfasst werden.

3. Kapital wurde aus ETFs abgezogen

Die verschiedenen Bitcoin-ETFs sind zentrale Säulen des Krypto-Marktes: Gemeinsam verwalten sie massive 100 Milliarden € in Bitcoin-Investments. Es ist kein Wunder, dass sie damit auch einen erheblichen Einfluss auf die Märkte haben:

  • Im November 2025 zogen die Investoren knapp 3,6 Milliarden € allein aus den US-gelisteten Bitcoin-ETFs ab
  • Trotz dieser kurzfristigen Trends verzeichneten die ETFs seit Anfang 2024 einen Zufluss von rund 48 Milliarden €
  • Auch die Ethereum-ETFs erlebten einen Abfluss. Allein ETHA von BlackRock verlor 164 Millionen € an einem einzigen Tag
  • Die Altcoin-ETFs verzeichneten hingegen Wachstum. So konnte etwa der Spot XRP ETF von Canary Capital bis zu 21 Millionen € an einem Tag zulegen

Der Wechsel von kontinuierlichen Einzahlungen auf massive Kapital-Abflüsse zeigt, wie schnell sich ein Markt verändern kann. Ende November hatte sich das Blatt schon wieder gewendet und die Investoren zahlten erneut 60 Millionen € auf ihre Bitcoin-ETFs ein. 



Das zeigt klar, dass die typischen Krypto-Cycles auch bei Bitcoin-ETFs stark ausgeprägt sind. Abflüsse aus den Fonds im November waren für den Dip stark mitverantwortlich.

4. Gewinnmitnahme und Portfolio Rebalancing

Nach einer langen Phase starken Wachstums ist eine Gewinnmitnahme finanzwirtschaftlich sinnvoll. Sowohl private als auch institutionelle Anleger wollen ihre Buchgewinne in “echte Gewinne” umwandeln. Denn eine Preiskorrektur wird immer wahrscheinlicher, je länger ein Aufwärtstrend dauert.

Außerdem wird nach solchen Trends auch das Rebalancing wichtiger: Durch das Wachstum steigt der Krypto-Anteil in den Portfolios der Investoren und damit auch das subjektive Risiko. Viele Anleger nehmen nun Anpassungen vor und schichten ihr Kapital um.

Diese Prozesse können eine Korrektur zwar in der Regel kaum auslösen, wohl aber eine solche Bewegung verstärken. Insbesondere kurzfristige Preisveränderungen können sich so beschleunigen.

5. Weltweite Unsicherheit

Auch der Krypto-Markt ist nicht vor weltweiten Veränderungen und Problemen sicher. Krisen und Gefahren belasten alle Finanzmärkte, auch Bitcoin und Co.

  • Unberrechenbare US-Handelspolitik führt zu weiteren Handelskriegen
  • Internationale Konflikte und Kriege in Osteuropa, im Nahen Osten und möglicherweise in Venezuela
  • Naturkatastrophen und weitere Auswirkungen der globalen Erwärmung
  • Probleme in der Supply Chain und regionale Spannungen rund um die Welt
  • Und vieles mehr

In Zeiten hoher Unsicherheit sind auch Investoren weniger risikofreudig. Sie verkaufen daher oft Kryptowährungen und andere, eher riskante Assets. Das hat natürlich einen negativen Effekt auf die Bitcoin- und Altcoin-Preise, selbst wenn bei den Coins selbst eigentlich alles in Ordnung ist.

6. Verkaufsdruck und Hardwarekosten für Miner

Bitcoin Miner bilden das Rückgrat der Krypto-Welt, aber sie haben mit hohen Kosten zu kämpfen: Ihre Hardware muss erneuert werden, Strom und andere laufende Kosten sind zu bezahlen. Sie verkaufen daher in regelmäßigen Abständen einige ihrer erzeugten Coins.

Normalerweise hat dies kaum einen Effekt auf den Krypto-Markt, da der Verkauf kontinuierlich stattfindet. Im November 2025 kamen jedoch zwei wichtige Faktoren zusammen:

  1. Gestiegene Hardware-Preise: Der anhaltende KI-Boom hat Rechenleistung extrem teuer gemacht. Auch die Miner müssen nun deutlich mehr ausgeben und daher mehr Coins verkaufen, um diese Kosten zu decken.
  2. Bestehende Abwärtsbewegung: Der Krypto-Markt befand sich bereits in einer Abwärtsbewegung. Viele Miner haben daher mehr als üblich verkauft, da sie einen weiteren Preisverfall fürchteten.

Beide Einflüsse führten zu erhöhten Verkäufen durch die Miner. Dies verstärkte, gemeinsam mit den anderen Faktoren, die Preiskorrektur und trug zum Bitcoin-Dip bei.

Wie hat sich der Bitcoin-Dip auf die Altcoins ausgewirkt?

Der Einbruch von Bitcoin hat schnell den gesamten Altcoin-Markt erfasst. Hier waren die folgenden Preisverluste noch stärker ausgeprägt. Es handelt sich dabei um einen altbekannten Zusammenhang zwischen den Währungen: In Aufwärtstrends stechen die Altcoins Bitcoin locker aus, in Abwärtstrends verlieren sie aber auch deutlich stärker.

Für dieses Zusammenspiel gibt es mehrere Gründe:

  • Höhere Volatilität und Risiko: Altcoins gelten insgesamt als deutlich riskanter. Wenn Investoren ihre Zuversicht verlieren, verkaufen sie daher zuerst diese Währungen, um das Risiko in ihrem Portfolio zu senken.
  • Weniger Liquidität: Auch bei der Liquidität können die Altcoins nicht mit Bitcoin mithalten. Durch das niedrigere Handelsvolumen wirken sich Verkäufe viel stärker auf die Preise aus, was wir besonders in unsicheren Zeiten bemerken.
  • Kapitalbewegungen in kritischen Marktphasen: Während Preiskorrekturen bewegen Investoren ihr Kapital von Altcoins weg und legen es stattdessen in Bitcoin, Stablecoins oder anderen Märkten an. Dieses defensive Verhalten kann ebenfalls Druck auf die Altcoin-Preise ausüben.
  • Realer Wert weniger wichtig: Selbst eine fundamental starke Altcoin eines hochkarätigen Projekts kann während eines Bitcoin-Dips Kurseinbrüche erleiden. Investoren werden von Panik erfasst und interessieren sich nicht mehr für die Qualität der Coins.

Gemeinsam können diese Punkte dabei helfen, die Auswirkungen eines Bitcoin-Dips auf die Altcoin-Preise besser zu verstehen. Die überproportionalen Verluste der Altcoins (im Vergleich zu Bitcoin) kommen nicht von ungefähr.

Schwache Altcoin-Performance: Wer hat verloren und warum?

Mehrere Large-Cap Altcoins verzeichneten deutlich größere Verluste als Bitcoin während des Dips im Oktober/November. Die genauen Schäden sind zwar unterschiedlich, aber die grundlegenden Ursachen ähneln sich:

Solana (SOL)

Solana zeigte eine äußerst starke Performance und war im September nahe am Allzeithoch. Von diesem Höchstwert verlor die Währung jedoch fast 50 %. Sobald die Investoren ihre Zuversicht einbüßten, wurden das hohe Handelsvolumen und der spekulative Charakter Solana zum Verhängnis.

Erschwerend kam hinzu, dass die kürzlichen Zugewinne von positiven Nachrichten (Neuerungen im Ökosystem, verstärktes Memecoin-Trading …) befeuert wurden. Als die Risikofreude der Marktteilnehmer sank, verloren auch diese News schnell an Bedeutung.

Avalanche (AVAX)

Mit mehr als 60 % Verlust seit September zeigt Avalanche einen deutlich stärkeren Rückgang als Bitcoin. Ein Grund dafür ist das gesunkene Interesse am Layer-1-Ökosystem im Allgemeinen. Die Investoren vertrauen weniger auf das langfristige Wachstum und Kapitalschutz steht stattdessen im Mittelpunkt.

Hinzu kam weniger Aktivität im Netzwerk, was den Verkaufsdruck noch weiter erhöhte. So konnte AVAX dem Bitcoin-Dip nicht widerstehen und verlor sogar noch deutlich mehr.

Cardano (ADA)

Auch Cardanos Verluste waren erheblich und erreichten bis zu 60 % im Vergleich zum Hoch im September. Diese Einbrüche kamen, obwohl ADA eigentlich als attraktives, langfristiges Investment und weniger als kurzfristiges Spekulationsobjekt gilt.

Leider kann genau diese Einschätzung in kritischen Marktphasen gegen Cardano arbeiten: Geht die Zuversicht der Investoren in Altcoins verloren, sind es oft die eher langsamen und stabilen Währungen, die verkauft werden. Und das, obwohl sich an den langfristigen Aussichten nichts geändert hat.

Polkadot (DOT)

Polkadot verzeichnete ebenfalls scharfe Einbrüche von rund 60 % im Vergleich zum September. Hier liegen sowohl allgemeiner Druck der Kryptomärkte als auch spezifische Schwierigkeiten im DOT-Ökosystem vor. Das Wachstum des Netzwerkes war zuletzt eher enttäuschend, was die Investoren mit gesunkenem Interesse quittierten.

Zusätzlich kam es zu einer verringerten Handelsaktivität und Schwierigkeiten bei der Token-Versorgung. Diese Faktoren verstärkten die Abwärtsbewegung zusätzlich.

Chainlink verlor rund 50 % im Vergleich zum letzten Hoch, obwohl die wichtige Rolle der Währung für die Krypto-Infrastruktur bekannt ist. Zu Beginn dieser Marktphase konnte LINK aufgrund positiver Nachrichten zur Infrastruktur seine Position noch halten.

Als die Abwärtsbewegung einsetzte, war die Wirkung dieser Meldungen jedoch schnell dahin. Der Markt verlor das Interesse an Altcoins wie LINK. Gleichzeitig gab es keine positiven Faktoren, die den Absturz hätten aufhalten können – obwohl die Fundamentaldaten weiterhin vielversprechend sind.

Mehrere wichtige Zusammenhänge lassen sich aus dieser schwierigen Marktphase ableiten. Sie helfen, die Ursachen für die starke Abwärtsbewegung besser zu verstehen und zeigen insbesondere, warum der gesamte Krypto-Markt derart Synchron an Wert verlor:

  • Eine der wichtigsten Erkenntnisse ist, dass der Markt in schwierigen Zeiten sehr gleichförmig agiert. Wenn Bitcoin stark an Wert verliert, bewegen sich (fast) alle anderen Währungen ebenfalls in diese Richtung. Selbst eine gute Diversifikation kann uns daher vorübergehend weniger effektiv schützen.
  • Diese Verbindung zeigt eine klare Risiko-Hierarchie: Bitcoin verfügt über die höchste Liquidität und größte Investorenzahl. Daher ist die Währung deutlich widerstandsfähiger als die eher spekulativen Altcoins. ETF-Investitionen haben hier ebenfalls erhebliche Auswirkungen, denn dieses Geld fließt fast ausschließlich in Bitcoin. Altcoin-Preise werden hingegen größtenteils von direkten Investitionen getragen.
  • Die Abwärtsbewegung zeigt den Kontrast zwischen kurzfristigem Verhalten und langfristigen Trends. Korrekturen und Volatilität können zwar kurzfristig für Unruhe sorgen; langfristig zeigt sich aber eine steigende Liquidität, Nutzerrate und bessere Infrastruktur, die insgesamt für Kryptowährungen spricht.

Fazit: Was Investoren aus der Krypto-Korrektur lernen können

Markt-Korrekturen waren von Anfang an ein Teil des Bitcoin-Ökosystems. Auf Phasen starker Zugewinne folgten regelmäßige Kursrückgänge. Die wichtigsten Gründe dafür sind Veränderungen im verfügbaren Kapital, der Investoren-Zuversicht und der allgemeinen Risikofreude.

Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass eine Korrektur wie im Herbst 2025 nicht durch grundlegende Veränderungen von Bitcoin oder der Bedeutung für die Finanzmärkte ausgelöst wird.

Altcoins, die ebenfalls erhebliche Verluste verzeichneten, folgten dem typischen Muster: In Hochphasen überbieten ihre Gewinne Bitcoin problemlos, bei Abwärtsbewegungen verlieren sie aber auch überproportional.

Historische Daten zeigen dieses Muster klar und eindeutig. Vergangene Entwicklungen sind natürlich kein Garant für zukünftige Entwicklungen; sie geben aber Zuversicht, dass sich der Bitcoin-Preis wie immer erholt und weiter steigt.

Dieser Kurseinbruch ähnelt daher vergangenen Dips. Die wichtigsten Gründe für die Korrektur sind:

  • Sinkende Investoren-Zuversicht nach einer langen Gewinnphase
  • Der Zustand der globalen Wirtschaft
  • Aus den großen Bitcoin-ETFs wurde Kapital abgezogen
  • Gewinnmitnahme, die nach starken Zugewinnen immer erfolgt
  • Generelle Unsicherheit der Finanzmärkte
  • Verkaufsdruck bei Minern

Betrachtet man die Entwicklungen vor diesem Hintergrund, ist die Preiskorrektur kein außergewöhnliches Ereignis, sondern ein typischer Schritt im natürlichen Krypto-Kreislauf. Auch, wenn Bitcoin immer besser in den globalen Finanzmarkt integriert ist, wird es weiterhin zu regelmäßigen Phasen hoher Volatilität kommen.

Doch da wir es heute mit einem deutlich reiferen Krypto-Markt zu tun haben, kann ein solcher Dip attraktive Chancen für Investoren bieten.


Disclaimer 


Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ist nicht als Angebot oder Empfehlung zu verstehen. Nichts in dieser Kommunikation stellt eine Anlageberatung dar oder kann eine solche ersetzen.

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Investieren birgt Risiken. Du kannst das gesamte investierte Kapital verlieren.

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